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SCHULBEGINN

ZITAT 3 zu Schule und Unterricht bei Fröbel

 

"Das Kind tritt mit dem kindlichen Glauben in die Schule: 

 

Hier wird dich etwas gelehrt, was außer der Schule du nicht lernen kannst. Hier bekommst du Nahrung für deinen Geist und Gemüt."

 

Friedrich Fröbel

 

 

Fröbel-Zitat: Das Kind tritt mit dem kindlichen Glauben in die Schule: Hier wird dich etwas gelehrt, was außer der Schule du nicht lernen kannst. Hier bekommst du Nahrung für deinen Geist und Gemüt.
FRÖBEL-ZITAT ZUM SCHULBEGINN

Hier die ungekürzte Version:

 

"Der Glaube und das Vertrauen, die Hoffnung und das Ahnen, mit welchem das Kind in die Schule tritt, die schaffen alles, die bewirken in den oben bezeichneten Schulen Riesenhaftes; denn das Kind tritt mit dem kindlichen Glauben, der stillen Hoffung und der dunklen Ahnung in die Schule: hier wird dich was gelehrt, was außer der Schule du nicht lernen kannst; hier bekommst du Nahrung für deinen Geist und Gemüt, außer ihr nur Nahrung für Körper und Leib, hier - so lebt es buchstblich der Hoffnung und Ahnung nach in dem Kinde -, hier Nahrung, Speise und Trank, die Hunger und Durst löschen, dort Speise und Trank, nach deren Genuss du immer wieder von neuem hungerst und dürstest."

 

Friedrich Fröbel (1826), Die Menschenerziehung, S. 153, 154