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KEILHAU

1817 - 1829

FRÖBEL IN KEILHAU

Im Juni 1817 kam Fröbel nach Keilhau. Vor rund einem halben Jahr hatte er 1816 in Griesheim/Thür. eine reformpädagogische Schule in Griesheim/Thür. gegündet, deren Standort er nun nach Keilhau verlegte. Die Schule hieß damals Allgemeine Deutsche Erziehungsanstalt und befand sich nun in einem alten Bauernhaus. Es musste erst noch renoviert werden. Das tat Fröbel zusammen mit den Schülern und seinen Freunden und Kollegen Wilhelm Middendorf und Heinrich Langethal

 

Hier eine zeitgenössische Abbildung von Keilhau:

 

DIE ERZIEHUNGSANSALT IN KEILHAU UM 1867
DIE ERZIEHUNGSANSTALT IN KEILHAU UM 1867

 

Keilhau liegt nur rund 20km östlich von Griesheim/Thür. und gehört zu Rudolstadt. Ganz in der Nähe liegt auch Bad Blankenburg- der Ort, wo Fröbel 20 Jahre später den ersten Kindergarten gründete.

 

Die Stadt Rudolstadt hat heute ca. 23 000 Einwohner und gehört zum Lankreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. So sah die Stadt etwa 50 Jahre nach Fröbels Tod aus: 

RUDOLSTADT UM 1900
RUDOLSTADT UM 1900

Und so sieht Rudolstadt heute aus:

BLICK AUF RUDOLSTADT HEUTE Foto: Joergsam (wikipedia)
BLICK AUF RUDOLSTADT HEUTE Foto: Joergsam (wikipedia)

Keilhau liegt nur rund 20km östlich von Griesheim/Thür. und gehört zu Rudolstadt. Ganz in der Nähe liegt auch Bad Blankenburg, wo Fröbel rund 20 Jahre später den Kindergarten begründete und damit weltberühmt wurde. 

 

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